Orgel

Wer immer unsere Kirche betritt und einen Blick auf die Orgelempore wirft, wird über die Schönheit dieses Werkes erstaunt und beeindruckt sein. Obwohl ein Kunstwerk des 20. Jhdts., gelang mit dem barocken Innenraum der Kirche eine harmonische Einheit. Aber diese äußere künstlerische Einheit wird übertroffen von der Klangschönheit dieses Instrumentes. Erbauer dieses technisch wie klanglich ausgereiften Werkes ist eine der weltbesten Orgelbaufirmen - die Fa. Rieger aus Schwarzach in Vorarlberg.

Nicht unerwähnt sei, dass die Schleierbretter, welche die einzelnen Pfeifenfelder der Schauseite bekrönen, ein schönes Schnitzwerk des heimischen Künstlers Johann Wendler, sind. Die 1616 Pfeifen, von denen ca. 1480 aus einer Zinn-Blei-Legierung und die restlichen aus Holz gefertigt sind, gliedern sich in drei Werke: Hauptwerk, Schwellwerk und zwei Pedaltürme. Eine besondere klangliche Bereicherung stellen die vier typischen "Regierzungen" Krummhorn, Trompete, Rankett und Fagott dar.

Die größte Pfeife in dieser Orgel misst ca. 3 m, die kleinste ca. 1 cm. Die Disposition mit 24 Register erlaubt eine musikalische Darstellung fast sämtlicher europäischer Orgelliteratur, und ist vor allem für die deutsche und französische Barockmusik geeignet.

Sie wurde am 8. Juli 1979 feierlich geweiht und ertönt seit damals zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen!





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